Leidenschaft für Menschen in Organisationen!

Mitgliedschaften

Als Unternehmen sind wir bemüht, unseren Anspruch an uns selbst nicht nur nach außen zu publizieren, sondern auch nach innen zu leben. Deshalb sind wir Mitglied in verschiedenen Organisationen und halten uns damit freiwillig auch an deren Grundsätze. Dies kommt nicht nur der Erweiterung unseres eigenen Horizontes zugute, sondern auch unseren Auftraggebern, die uns gerne an diesen Grundsätzen messen können.


Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. ist der Wirtschafts- und Berufsverband der Managementberater und Personalberater in Deutschland. Er ist der größte Unternehmensberater-Verband in Europa und Mitglied im europäischen Beraterdachverband Fédération Européenne des Associations de Conseil en Organisation (FEACO) mit Sitz in Brüssel und im International Council of Management Consulting Institutes (ICMCI), der weltweiten Vereinigung zur Qualitätssicherung in der Unternehmensberatung mit Sitz in den USA.

Der BDU e.V. gewährleistet durch unterschiedliche Maßnahmen, dass die angeschlossenen Mitgliedsunternehmen qualitative Mindeststandards sowie die Berufsgrundsätze für BDU-Berater einhalten.

Informieren Sie sich hier> über die BDU-Qualitätsstandards

 

Der BDVT ist der Berufsverband für alle, die sich mit systemischer Personalentwicklung, Weiterbildung, Training und Verkauf beschäftigen. Dies sind insbesondere Trainer, Coaches, Berater, Fach- und Führungskräfte in Vertrieb, Marketing und Personalentwicklung sowie Dienstleister und Ausstatter in diesem Umfeld.

Der BDVT sorgt durch sein „Berufsbild Trainer und Berater“ für größtmögliche Transparenz und Standards für Personen, die in der betrieblichen Fort- und Weiterbildung tätig sind.

Informieren Sie sich hier> über die BDVT-Qualitätsstandards

 

Das „Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e. V.“ setzt sich für verantwortungsbewusstes, werteorientiertes Handeln in der Weiterbildung ein. Durch das Verwenden des Siegels „Qualität-Transparenz-Integrität“ verpflichten sich die Weiterbildner zur Einhaltung ethischer Grundsätze, die im „Berufskodex für die Weiterbildung“ geregelt sind.

Das Forum ist Ansprechpartner für beide Seiten: Für die Weiterbildner seiner Mitgliedsorganisationen, die die Qualität ihrer Arbeit durch die Verwendung des Siegels nach außen zeigen und für deren Kunden, Klienten und Teilnehmer.

Informieren Sie sich hier> über die Leitlinien und den Berufskodex des Forums.

 

Für die Aufnahme in den Genderdax können sich alle Unternehmen in Deutschland bewerben, die im Rahmen ihrer Personalpolitik und ihres Diversity-Managements weibliche Fach- und Führungskräfte fördern. Dazu zählen beispielsweise flexible Arbeitsbedingungen, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei der Personalsuche sowie die gezielte Personalentwicklung von karriereorientierten Frauen für Führungspositionen. Dies gilt für Großunternehmen, mittelständische und kleinen Betriebe sowie für Forschungszentren. Obwohl grundsätzlich in allen vier Bereichen Best Practices aufgenommen werden, wird natürlich beachtet, dass die Förderung hochqualifizierter Frauen im Mittelstand oder kleinen Unternehmen nach Art, Umfang und Intensität nicht mit denen von Großunternehmen verglichen werden kann.

Genderdax ist verlinkt mit dem Bundesfrauenportal www.frauenmachenkarriere.de und wurde 2005 und 2006 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Informieren Sie sich hier> über die Plattform Genderdax.

 

Mit dem Gütesiegel Fair Company zeichnet die Zeitschrift „karriere“ Unternehmen aus, die Absolventen echte Chancen bieten - statt sie als Dauerpraktikanten zu verheizen.

Als die Zeitschrift „Junge Karriere“ im September 2004 die Initiative Fair Company ins Leben rief, sah der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen eher mau aus. Statt fester Stellen bekamen viele nur mies bezahlte Hospitanzen angeboten. Eine Praxis, die die 37 Gründungsunternehmen von Fair Company nicht mitmachen wollten. Bis heute haben sich 785 Unternehmen angeschlossen.

Informieren Sie sich hier> über die Selbstverpflichtungen, die wir im Rahmen unserer Mitgliedschaft bei „Fair Company“ gerne eingehen.

 

Die Schwedische Handelskammer in der Bundesrepublik Deutschland wurde im Juni 1959 gegründet. Von Beginn an ist die Handelskammer der Knotenpunkt in den schwedisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen und der optimale Partner für schwedische Unternehmen mit Aktivitäten auf dem deutschen Markt.

Die Dienstleistungen und die unterschiedlichen Aktivitäten der schwedischen Handelskammer orientieren sich in erster Linie an den Interessen Ihrer Mitglieder. Als Knotenpunkt für die schwedisch-deutschen Handelsverbindungen ist eine Mitgliedschaft in der Kammer nahe zu eine selbstverständliche Entscheidung, nicht nur für die fast 700 schwedischen Tochtergesellschaften in Deutschland, sondern auch für alle Unternehmen und Organisationen, die an den bilateralen Wirtschaftsverbindungen zwischen Schweden und Deutschland interessiert sind. Die Handelskammer besteht im Jahr 2004 aus 460 Mitgliedern und der Junior Chamber Club aus 55 Mitgliedern.

Als Unternehmen in der Ostseeregion arbeiten wir natürlich auch für schwedische Unternehmen in Deutschland. Deshalb, aber auch, weil wir selbst eine „skandinavische Unternehmenskultur pflegen, sind wir Mitglied der Schwedischen Handelskammer.

Informieren Sie sich hier> über die Kammer und ihre Aktivitäten.

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